Tipps für Sprachpaten

Liebe ehrenamtlich Engagierte, liebe Kolleginnen und Kollegen,

gelegentlich werden wir von Euch/Ihnen nach unseren Erfahrungen mit Sprachprüfungen gefragt. Dabei ist uns aufgefallen, dass ehrenamtliche Sprachpaten sich häufig für den Erfolg ihrer „Schützlinge“ verantwortlich fühlen. Verantwortung hierfür tragen die Lernenden selbst. Für den zielführenden und professionellen Unterricht sind die Sprachinstitute zuständig. Sie/Ihr als Sprachpaten und Sprachpatinnen unterstützt den Lernprozess.

In einem Gespräch mit unseren Kolleginnen in Glückstadt entstand nun die Idee, die wesentlichen Punkte einmal zusammenzustellen. Ursula Frömming-Gallein, die auch lange Zeit Deutsch für Migranten und Migrantinnen auf den Zielniveaus A2 bis B2 erteilt hat, hat mit der Glückstädter Kollegin eine Übersicht aus der Sicht der Praktikerin erstellt. – Da B2 als Sprachniveau am ambitioniertesten ist, haben wir uns jetzt einmal darauf fokussiert. B1 unterliegt in reduzierter und abgewandelter Form ähnlichen Kriterien.  Die Übersicht darf gern durch Ihre/Eure eigenen Erfahrungen ergänzt werden.

Wichtig ist immer, mit den Sprachlehrenden in den Kursen im (lockeren) Kontakt zu stehen. Diese wiederum bemühen sich in der Regel um einen Kontakt zu den Prüfenden, sobald sie deren Namen erfahren. Die Prüfer/innen können immerhin ihren Erwartungshorizont benennen. – Die Prüfungsunterlagen selbst erhalten sie auch erst zum Prüfungsbeginn. Fairerweise, muss man sagen.

Bei Fragen oder Ergänzungen wendet Euch / wenden Sie sich gern an uns.

Herzliche Grüße
Im Auftrag

Anna Roggensack und Svenja Schrader

Kreis Stormarn
Service- und Beratungsstelle für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe
Mommsenstraße 13, Gebäude B,
23843 Bad Oldesloe

Telefon:
Anna Roggensack 04531 / 160-1154
Svenja Schrader 04531/ 160-1155

www.kreis-stormarn.de

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